PRESSE

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Tübinger Tagblatt, 7. Dezember 2018

Festsaal Tübingen, „Hänsel und Gretel“

„Heimelige Kindheitserinnerungen mit Humperdinck.“

„Die beiden Sängerinnen ... und Cornelia Sonnleithner (Hänsel) waren kurzfristig eingesprungen. ... Die beiden hatten ihren Spaß am halbszenischen Spiel – etwa als zankende Geschwister – und am Kostüm: Hänsel in Seppl-Trägerhosen und kanariengelbem Hemd ...“

„Sehr gut gefielen die beiden Frauenstimmen: ... Sonnleithner textpräzise, fokussiert geführt und operngewandt.“

„Im „Abendsegen“-Duett verbanden sich die beiden unterschiedlich ausgerichteten Stimmen dann in harmonischer Balance.“

Main-Spitze, Rhein Main Presse, 5. November 2018

Stadttheater Rüsselsheim, „Romantische Opernnacht“

„Gala wird mit viel Applaus belohnt.“

„Mit volumenreicher Mezzosopran-Stimme sang Cornelia Sonnleithner das Lied der Mignon aus der gleichnamigen Oper von Ambroise Thomas „Kennst du das Land, wo die Zitronen blühen?“. Ebenso souverän, mit großem Beifall bedacht, war ihr Auftritt als Cherubino aus Mozarts „Figaros Hochzeit“.“

„Brillante Höhepunkte waren die Duette von ... und Cornelia Sonnleithner als Lakmé und Mallika von Leo Delibes und besonders schön die Barcarole „Belle nuit“ aus „Hoffmanns Erzählungen“, bei der sich die Stimmen sehr schön ergänzten.“

Rüsselsheimer Echo, 5. November 2018

Stadttheater Rüsselsheim, „Romantische Opernnacht“

„Stimmgewalt der Solisten sorgt für Gänsehaut.“

„Ein Schmaus für alle Sinne war die romantische Opernnacht am Samstag im Stadttheater. Denn neben einer gekonnten Auswahl bekannter und beliebter Melodien, gehörten die Akteure auf der Bühne zu den herausragenden Interpreten der Opernwelt.“

„Mehrmals erzeugten die Stimmen der Solisten Cornelia Sonnleithner (Mezzosopran) ... für anhaltende Gänsehaut. Denn ihre Darbietung von Melodien wie „Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn“, aus der Oper Mignon, ... waren makellos.“

„... da standen im nächsten Moment die beiden Solistinnen Hand in Hand auf der Bühne, um das Duett der Lakmé zu singen, das durch seine grazile Schönheit zu Tränen rührte.“

„Dass ein begeistertes Publikum das Ende des Abends nicht zulassen wollte und Zugaben forderte, war geradezu selbstverständlich.”

„Als Belohnung gab es stehende Ovationen vom Publikum, das sich mit einem glücklichen Lächeln auf den Heimweg machte.”

OBV Heimatzeitungen, 7. März 2018

Kloster Au am Inn (Bayern/Deutschland), „Die Fastenzeit in ihrer ganzen Tiefe“

„Da wird, in der „barocken“ Vokalmusik, meist noch schnörkellos und schlicht, nur selten mit einer kleinen Portion Überschwang erzählt, was Sache ist. Die Fähigkeit, die Vertonungen religiöser, namentlich liturgischer Texte in ihrer ganzen Tiefe zu präsentieren, besteht nicht zuletzt in der Sparsamkeit des Aufwands. Genau das gelang den beiden perfekten Solistinnen (... und Cornelia Sonnleithner, Alt).“

 

Main-Spitze, Rhein Main Presse, 12. Dezember 2016
Stadttheater Rüsselsheim, Operngala „Ein Fest für Mozart“

„... So kokettierte er als Don Giovanni mit Mezzosopranistin Cornelia Sonnleithner, die seine aus- und einladenden Gesten stets mit einem verschmitzten Lächeln und einer wunderbaren Stimme beantwortete.“

 

Rüsselsheimer Echo, 12. Dezember 2016
Stadttheater Rüsselsheim, Operngala „Ein Fest für Mozart“

„Mitwirkende überzeugen bei Opern-Gala auf ganzer Linie.“

„Die Mezzosopranistin Cornelia Sonnleithner und der Bariton ... leiteten mit dem Duett „Reich mir die Hand, mein Leben“ den Reigen der Gesangsbeiträge ein: ein kernig-forscher Don Giovanni und eine weich-intonierende, charmante Zerlina.“

„Cornelia Sonnleithner profitierte beim Ständchen des Cherubino aus „Figaros Hochzeit“ vom delikaten Harfeneffekt der gezupften Streichinstrumente ...“

„Bis hinein in die Zugaben ... eine großartige, von hoher Gesangskunst und orchestralem Glanz getragene Operngala.“

 

Der Nordschleswiger, 1. November 2016
Konzerte der Nordschleswigschen Musikvereinigung, J. S. Bach „Magnificat“

„Andere Schönheiten boten die von den Bässen pizzicato begleiteten beiden Flöten bei der klangvoll vorgetragenen Altarie Cornelia Sonnleithners „Esurientes implevit bones“.“

 

Merker Online, 16. August 2016
Salzburger Festspiele 2016, „Le nozze di Figaro“ von W. A. Mozart

„Der Wiener Staatsopernchor und die zwei Chorsolistinnen Martina Reder und Cornelia Sonnleithner sorgten für die choristische und chorsolistische Qualität.“

 

Niederösterreichische Nachrichten Woche 04/2016, Stadt Korneuburg
Preisträgerkonzert des Internationalen Nico Dostal Gesangswettbewerbes

„Cornelia Sonnleithner legte in das Duett aus „Wiener Blut“ von Johann Strauß Herz und Gefühl.“

 

Die Presse, 05.03.2011
Ehrbar Saal Wien, „Stabat Mater“ von G. B. Pergolesi

„ ... und Cornelia Sonnleithner modellierten ihre Duette und emotionalen Soli feinsinnig.“

 

Die Furche, Feuilleton, Nr.32/9, August 2007
Salzburger Festspiele 2007, „Der Freischütz“ von C. M. von Weber

„Tadellos die Brautjungfern (Cornelia Sonnleithner, ...) ...“